man kann nur sehen was man weiss”



Installation erarbeitet von Rosmarie Grütter zur

Teilnahme am eidgenössischen Kunstwettbewerb

 

 

Diese diente mit seiner ursprünglich interpretativen Darstellungen und der anschliessenden Bildmaterialüberarbeitung als multimediale Reflexion der Veranschaulichung von Kriegs- und Folgeschäden an Mensch und Umwelt.

 

Da viele Menschen nie direkt in einen Kriegsgeschehen involviert wurden, sind die emotionalen Empfindungen lediglich von „temporärer Dauer“. Wir haben ein Jahr lang - noch während den letzten Repressionen und der frühen Wiederaufbauzeit - in einer massiv kriegsgeschädigten bosnischen Gebirgsstadt gelebt und die Impressionen vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes einverleibt.